Es wurden im Jahr 2006 in der Scheiderei, Schmelzanlage und am Gekrätzofen die turnusmäßigen Abluftmessungen durchgeführt.
Scheiderei:
Es wurden folgende Parameter gemessen:
Cadmium, Thallium, Quecksilber, Arsen, Blei, Chrom, Cobalt, Kupfer, Mangan, Nickel, Vanadium, Zinn, Antimon, Bromwasserstoff, Fluoride, Cyanid, Gesamtstaub, Gesamt-C, Chlor, Fluorwasserstoff, Ammonioak, Chlorwasserstoff, Schwefeldioxid, Formaladehyd, Ameisensäure und Stickoxide.
Eine Überschreitung der Grenzkonzentrationen konnte nur bei den Stickoxiden (NOx) festgestellt werden. Auf Grund der vorliegenden Meßergebnissen werden künftig die Prozesse besser aufeinander abgestimmt. Somit soll eine Überschreitung der Grenzkonzentration für NOx verhindert werden.
Schmelze :
Es wurden folgende Parameter gemessen:
Cadmium, Thallium, Quecksilber, Arsen, Blei, Chrom, Cobalt, Kupfer, Mangan, Nickel, Vanadium, Zink, Antimon, Berylium, Dioxine, Gesamtstaub, Gesamt-C, Fluorwasserstoff, Chlorwasserstoff, Arsen, Benz(a)pyren, Cadmium, Cobalt, Nickel.
Hierbei wurden keine Grenzwertüberschreitungen festgestellt.
Gekrätzveraschung:
Es wurden folgende Parameter gemessen:
Cadmium, Thallium, Quecksilber, Arsen, Blei, Chrom, Cobalt, Kupfer, Mangan, Nickel, Vanadium, Zinn, Zink, Dioxine, Gesamtstaub, Gesamt-C, Fluorwasserstoff, Schwefeldioxid, Chlorwasserstoff, Arsen, Benz(a)pyren, Cadmium, Cobalt, Nickel, Kohlenmonoxid und Stickoxide.
Eine Überschreitung der Grenzkonzentrationen konnte nur bei Kohlenstoffmonoxid (CO) festgestellt werden.
Da diese Überschreitung eindeutig einem Einsatzmaterial zugeordnet werden konnte, soll nun durch Veränderung der Betriebsweise einen überhöhten Anstieg der CO Konzentration vermieden werden.
Sonstiges :
Da die Gekrätzveraschung der 17. BimSchV unterliegt, wurde in 2006 eine kontinuierliche Meßeinrichtung für CO und O2 eingerichtet.